Umzugskosten

Umzugskosten - © Maria.P. - Fotolia.com

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Der Umzug mit einem Umzugsunternehmen ist natürlich weitaus stressfreier und geht schneller über die Bühne, als wenn man selbst Hand anlegt. Vor dem Umzug sollten Sie sich einen Überblick über die Preise und Leistungen mehrerer Unternehmen verschaffen und die Angebote miteinander vergleichen. Dies können Sie bei unserem kostenlosen Umzugsvergleich tun. Sie erhalten im Anschluss relevante Angebote und können das Günstigste auswählen.

Das erste Angebot einer Umzugsfirma ist meistens ein unverbindlicher, grober Kostenvoranschlag. Für konkrete Angebote sollten Sie immer Besichtigungstermine mit den Umzugsfirmen vereinbaren. So können sich die Spediteure ein Bild vom gesamten Aufwand, Anzahl der notwendigen Helfer, Größe des Umzugswagens und Anzahl der Umzugskartons machen und ein präzises Angebot erstellen. Bei dem Besichtigungstermin sollten Sie den Helfern wirklich alle Räume zeigen, inklusive Keller, Dachböden und Garagen.

Wenn es um ein konkretes Umzugsangebot geht, lohnt es sich unter Umständen auch, einen Festpreis aushandeln. Der genaue Zeitaufwand eines Umzugs kann nie 100%-ig genau bestimmt werden. Hinzu kommen unvorhersehbare Ereignisse, wie z.B. der Umzugswagen bleibt in einem Stau stecken. Mit einem Festpreis vermeiden Sie unnötig hohe Umzugskosten.

Wenn Sie Ihren Umzug lieber selbst organisieren, sollten Sie auf drei Dinge besonders viel Wert legen: den Umzugswagen, zuverlässige Helfer und ausreichend Umzugskartons.

Je nach Umfang Ihres Umzugs ist die richtige Größe des Umzugsautos entscheidend. Dabei spielt nicht nur die Menge des Umzugsguts eine entscheidende Rolle, sondern auch die Strecke zwischen der alten Wohnung und dem neuen Zuhause. Sollten Sie in der selben Stadt einige Straßen weiter einziehen, reicht es wenn Sie einen kleinen Umzugswagen mieten, wie z.B. einen Transporter, da Sie die Strecke problemlos mehrfach hin und her fahren können. Ein Umzugs-LKW würde in einer Stadt, besonders in engen Straßen, große Probleme beim Rangieren verursachen. Weiterhin muss beachtet werden, dass LKWs in Deutschland an Sonntagen nicht fahren dürfen.

Die richtige Wahl der Umzugskartons ist bei einem Umzug entscheidend. Alte PC-Kartons helfen hier nicht viel, da sie nicht robust sind und keine unniverselle Größe haben. Neue Kartons kosten, je nach Größe, in der Regel zwischen 1 und 2,50 Euro. Die Verkäufer im Internet bieten für größere Umzüge Komplettpakete an, die für verschiedene Umzugstypen optimiert sind.

Am einfachsten ist es, die Umzugskartons in einem Kartonshop im Internet zu bestellen. Sie müssen die Kartons lediglich auswählen und nach Hause schicken lassen. Die Maße der Umzugskartons sind dort übrigens auf den Postversand optimiert. Wenn Sie ein Umzugsunternehmen beauftragt haben, können Sie die Kartons und weiteres Verpackungsmaterial direkt bei der Spedition kaufen oder mieten. Auch in Baumärkten und großen Büroartikelmärkten finden Sie Utensilien für den Umzug.

Noch wichtiger als die passenden Umzugskartons sind zuverlässige Umzugshelfer. Natürlich ist die Familie und der Freundeskreis die erste Wahl, da diese Helfer meistens kostenlos arbeiten. Alternativ können auch Umzugshelfer über Jobbörsen engagiert werden. Dabei ist wichtig, dass die Helfer eine Versicherung abgeschlossen haben, damit Sie nicht für Schäden haften müssen.

Weitere Umzugskosten, die entstehen können
– Sanierungskosten der alten Wohnung
– Kosten für das Halteverbot