Standesamt Hannover - © Gina Sanders - Fotolia.com
Standesamt Hannover – © Gina Sanders – Fotolia.com

Urkundenausstellung zum Familienstand
Ein Standesamt hat vorallem die Aufgabe den Stand einer Person oderer mehrerer Personen zu beurkunden. Hierzu zählt vorallem die Eheschließung, die natürlich mit einer vom Standesamt ausgestellten Urkunde, belegt werden muss. Zur weiteren Personenbeurkundung würde man Sterbefälle oder Geburten zählen. Diese müssen detailliert und genau in einem Register notiert werden. Um all diese Eintragungen rechtsgültig zu machen muss dann noch eine weitere Urkunde ausgestellt werden. Diese genauste Ordnung und Notierung von Geburten, Ehelichungen und Toden soll zur allgemeinen Ordnung beitragen. So kann viel schneller ein Überblick über das Leben und den Personenstand erhalten werden, ohne dass die Menschen einzeln befragt und überprüft werden müssen.

Standesamt Hannover

Heiligerstraße 1
30159 Hannover

Telefon: 0511 168-42958
Fax: 0511 168-40326
E-Mail: 32.31@hannover-stadt.de

Öffnungszeiten:

Montag: 08:30 – 12:30 Uhr
Dienstag: 08:30 – 12:30 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag: 08:30 – 12:30 Uhr und 15:00 – 17:00 Uhr (nur mit vorheriger Terminvereinbarung)
Freitag: 08:30 – 12:00 Uhr
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Karte vom Standesamt in Hannover

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Der hauptsächliche Gedanke hinter einem Standesamt ist daher, die genaue Verwaltung wichtiger Personenurkunden und Daten. Um hierbei nicht den Überblick zu verlieren wurden bereits 1792 die ersten Standesämter eingerichtet. Diese übernahmen die Aufgabe der Notierung all dieser genannten Daten und lösten somit die Pfarrämter und Kirchenregister ab. Zuvor wurde hierbei nicht nur Datenmaterial von rein christliche Menschen gesammelt, sondern auch Daten, welche eigentlich von Staatswegen her gesammelt hätten werden müssen. Dies bewirkte, dass sich der Staat versuchte in die Notierung und Aufbewahrung der zahlreichen Daten einzumischen. Später wurden die Pfarrämter und deren Standesamtlichen Aufgaben dann auch vom Staat übernommen, sodass es keine Rolle merh spielte, welche Daten für den kirchlichen Gebrauch von Nutzen waren.

Das erste offizielle Standesamt wurde jedoch erst viel später eingerichtet. Am 1. Januar 1876 wurden in dem Reichsgebiet dieser Zeit das erste mal einheitlich Standesämter mit der besonderen Aufgabe der Notierung von Personenstandsregistern eingeweiht. Seitdem ist die Eheschließung auch Standesamtlich möglich und benötigt nicht zwingend eine Ehelichung innerhalb der Kirche.

Neben den drei Hauptgebieten der Personenbeurkundung werden von den Standesbeamten aber auch noch zahlreiche weitere Aufnahmen wahrgenommen. So stellen diese auch Urkunden für die Anerkennung einer Vaerschaft, eidesstattlicher Versicherungen und vieles mehr aus. So wird durch das Standesamt sehr vieles geregelt, was ansonsten über zahlreiche einzelne Institutionen zusammengeführt werden müsste und somit einen sehr großen Aufwand verursachen würde.

In Hannover selbst gibt es lediglich ein einziges Standesamt. Dieses nimmt sich all ihren Fragen an und berät Sie gerne in in personenstandsrechtlichen Angelegenheiten. Zudem können hier Geburten, Eheschließungen und natürlich Todesfälle gemeldet und somit eingetragen werden. Hierzu sollte jedoch immer ein Termin ausgemacht werden, da Ihr Anliegen sonst nicht wahrgenommen werden kann. Weiterhin sind jedoch zahlreiche Standesämter um den Bereich von Hannover angeordnet, sodass auch diese angsteuert werden könnten.

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Letzte Aktualisierung 11.08.2017